·
·
·
·
Logo Vitales Land
Logo Südliches Allgäu
Gemeinde
Bürgermeister
Gemeinderat + Ausschüsse
Bürgerservice
Aktuelles/Informationen
Bürgerentscheid zum Ostallgäuer Klinikunternehmen
Bekanntmachungen
Gemeinderat
Gemeinde
Bürgerforum Seeg
Vereine
Kirchengemeinde
Schule
Ortsrecht (Satzungen und Verordnungen)
Baugebiet / Gewerbegebiet
Kindergarten St. Ulrich
Gemeindezentrum Seeg - Veranstaltungssaal
Vereinsübersicht
Gewerbeübersicht
Ortsplan
Breitbandversorgung
Freie Lehrstellen der Region
Bayern Viewer Orte/Adressen
Dorf vital - Seeg als Preisträger
Landkreis Ostallgäu
Winterportal Ostallgäu
Kulturportal Ostallgäu
Ehrenamtsportal Ostallgäu
Zweckverband Allgäuer Land
Suchen & Buchen
Anreise:
Tag Monat Jahr
Nächte Anzahl
Objekte
Personen
Zimmer Ferien-
wohnungen
© feratel media technologies AG


Zur Portalseite
Zur Tourismusseite
Zur VGem Seeg



Kirchengemeinde

Bewegendes Konzert mit Mozart-Werken zum Volkstrauertag

Das Ensemble "Mozart Pur", ein Projektchor aus ambitionierten Sängern aus Kempten und das Orchester von St. Anton präsentierten ein bewegendes Konzert zum Volkstrauertag in der St. Ulrich Kirche. Auf dem Programm, unter Chordirektor David Wiesner, standen unsterbliche Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, wie sein vertontes Gebet des "Laudate Dominum", das "Alma Dei Creatoris" und die "Fantasie in f-Moll". Beim "Alma Dei Creatoris" standen sich Sopransolistin Martina Dorn und der Chor im Wechselspiel gegenüber. Bestens aufeinander abgestimmt trafen beim "Laudate Dominum" Orchester, Solistin und Chor zusammen. Selten ist die "Fantasie in f-Moll" in vierhändiger Fassung zu hören, die gekonnt und transparent unter Christian Kohler und Andrea Kumpe erklang. Beim Requiem begeisterte die expressive Stimmführung des Quartetts mit der klaren Sopranstimme von Martina Dorn, der füllige, Alt von Hedwig Schöner, der kernige Tenor von Bernhard Gärtner und der gepflegte Bass von Nikolai Ardey beim "Recordare", "Quam olim Abrahae", "Rex tremendae", "Confutatis" oder "Dies irae". Die Frauenstimmen berührten beim "Salve me" und der seufzende Violinenklang beim "Lacrimosa". Nach dem Schlussklang herrschte auf Bitte der Veranstalter hin meditierende Stille, bevor der Beifall der Zuhörer einsetzte.